Archiv der Kategorie 'Plemo'

audiolith am wochenende

02.07. Bremen – Breminale
03.07. Bingen – Open Air
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01. Jul 2010 Hive – Zürich
02. Jul 2010 Spielboden / dj-set – Dornbirn, AUSTRIA
03. Jul 2010 Cardinal - Schaffhausen, SWITZERLAND
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02. Jul 2010 Rosenkeller – Jena
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DJ M T DANCEFLOOR

01.7. Zürich – Hive Club
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Dadajugend Polyform

02. Jul 2010 Filmtheater Regina – Pegnitz
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Rampue & Ira Atari

01. Jul 2010 open air – leipzig
02. Jul 2010 rosenkeller – jena

audiolith am wochenende


10. Jun 2010 hafenklang – Hamburg
11. Jun 2010 schlachthof – bremen
12. Jun 2010 Elektro Smash – Leer
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11. Jun 2010 Bremen / Schlachthof
12. Jun 2010 Greifswald / Sommerfest
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12. Jun 2010 Aurich (ABI Fete) – Aurich
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DJ M T DANCEFLOOR

12.6. Zürich – Clubraum Rote Fabrik
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10. Jun 2010 Campusfest – Leipzig
11. Jun 2010 JAZ @Saufproleten Soliparty – Rostock
12. Jun 2010 Landesjugendcamp – Kirch-Kogel
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09. Jun 2010 Campus Open Air – Chemnitz
10. Jun 2010 Circus Maximus – Koblenz
11. Jun 2010 Schlachthof – Bremen
12. Jun 2010 Subway – Köln
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11. Jun 2010 rocket market (opening) /w ira atari – Frankfurt
12. Jun 2010 abi fete /w ira atari & plemo – aurich

audiolith am wochenende

auf ins sonnige audiolithe wochenende mit:

04.06. Ellersdorf – Wilwarin Festival
05.06. Lüneburg – Lunatic Festival
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03. Jun 2010 AJZ – Ribnitz
04. Jun 2010 PFERDEMARKT - WILWARIN
05. Jun 2010 Festival contre le Racisme - Potsdam
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04. Jun 2010 Wilwarin Festival – Ellerdorf
05. Jun 2010 Prinzenbar – Hamburg
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SAALSCHUTZ

03.6. Dresden – Scheune
04.6. Kassel – Schlachthof
05.6. Heidelberg – Zum Teufel
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04. Jun 2010 Live Factory – Adelsheim
05. Jun 2010 FZW – Dortmund
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03. Jun 2010 Garage – Saarbrücken
04. Jun 2010 Cube – Paderborn
05. Jun 2010 Colos-Saal – Aschaffenburg
09. Jun 2010 Campus Open Air – Chemnitz
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04. Jun 2010 audiolith pferdemarkt@wilwarin /w plemo – ellerdorf
05. Jun 2010 prinzenbar /w plemo,krink&das audiolith – hamburg
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im galopp in die festivalsaison…

…fuer die, fuer die die saison noch nicht begann:

Audiolith Pferdemarkt: Weit draußen auf dem flachen Lande, dort wo das wunderbare Wilwarin Hof hält, haben Märkte eine lange Tradition! Neben den Wochenmärkten, Krämermärkten und Jahrmärkten gibt es auch den guten, alten Pferdemarkt. Inzwischen ist er leider fast in Vergessenheit geraten – eine traurige Sache – wenn man bedenkt wie heiter und ausgelassen es doch bekanntermaßen auf einem PFERDEMARKT zugeht. Deswegen lassen wir die ähm gute alte Zeit wieder aufleben! Es soll gesprungen werden und getanzt! Denn PFERDEMARKT ist nur einmal im Jahr! Der alte Pferdehändler von Audiolith hat seine talentiertesten Rößchen geschniegelt und gestriegelt! Los geht’s Freitag Abend mit dem ersten siamesischen Pony: Bratze. So was hat man noch nicht gesehen! Wenn das durch ist, treibt Lars Lewerenz die Menge persönlich zum nächsten Spektakel: Egotronic – eine Band halb Mensch halb Pferd wird auf die Bühne gehoben und es darf über eine Stunde gestaunt werden wozu eine solche Bestie fähig ist! Dann ist es noch nicht vorbei! Dann kommen wir erst zum gemüttlichen Teil des Abends! Zwei junge, blonde Burschen direkt vom Heuboden tretten die Elektrosau durchs Dorf! An der Hauptbühne bitten zum Dance: Plemo & Rampue Noch bevor alle müde werden, kommt er wieder: der Pferdehändler Lars Lewerenz! Mitten in der Nacht bittet der tüchtigste Geschäftsmann Hamburgs auch bekannt als der Würger von der Schanze zu einer Versteigerung ohne Gnade! Und wenn ihr denkt, es ist vorbei! Ist es das noch lange nicht: Torsun – dann hoffentlich von seinem Pferdekörper getrennt, wird bis zur Andacht am kommenden Morgen euch die Beats um die Ohren hauen wie brennende Schweine! Die Anlage wird hart geritten! Fühlen Sie sich eingeladen werter Herr, werte Dame! Wir machen bis die Kandare platzt!

Frittenbude und Rampue in dresden

Dresden: Scheune zerbombt
Rampue und Frittenbude in Dresden

Da ich mich dieses Mal zeitiger gekümmert hatte wegen des Gästelistenplatzes (Danke schön, Maike!), war das Ganze gestern keine totale Katastrophe . Um 21 Uhr sollte das Spektakel losgehen . Deshalb machte ich mich um halb 8 auf den Weg in Richtung Dresden, um noch einen guten Platz zum Fotos machen zu ergattern. Somit stand ich dann mit meinem Kumpel 10 vor 9 am Eingang. Zu meiner Überraschung stand ich mit Begleitung auf der Gästeliste. Kurz noch die Jacken an der Garderobe abgegeben und dann konnte es losgehen. Vor der Bühne angekommen, fiel mir 5 Minuten vor Beginn auf, wie leer der Saal doch ist. Es sprangen noch ein paar Mädels auf die Bühne, um mit Rampue ein Foto zu machen und dann konnte es auch losgehen.


(foto: martin franke)

Rampue verstand es, die Menge zum Tanzen zu bringen. Mit einem ruhigen Lied ging es dann richtig los. Ich drehte mich dann nochmal um, um zu sehen, wie voll der Saal ist und ich schaute nicht schlecht, als er zu ¾ gefüllt war. In der tanzenden Menge verlor ich dann auch noch meinen Kumpel, der dann später wieder auftauchte. Nach knappen 45 Minuten, die Rampue spielte, stürmten Johannes und Martin von der Frittenbude die Bühne und performten „Und täglich grüßt das Murmeltier“ . Dann noch die Umbauzeit überstehen und es konnte das Zerbomben Dresdens weitergehen (Zitat: Frittenbude- Myspace Status )


(foto: martin franke)

Kurz vor Beginn der Fritten betrat ein Mann von der „Sicherheit“ die Bühne, um während des Konzerts für Ordnung zu sorgen. Dann kamen Johannes, Martin und der Basslaster auf die Bühne. Die Fritten legten gleich los mit dem Song „Hildegard“. Der Saal füllte sich und es herrschte ein akutes Platzproblem . Obwohl die Location im Vergleich zu anderen Audiolith- Konzerten, die ich sah, groß war, konnte man sich nicht mal drehen oder sonstiges.


(foto: martin franke)

Ich versuchte immer wieder gute Fotos zu machen, was aber nicht so klappen wollte, und dann kam meine Rettung – ein junger Mann namens Martin Franke, der mit einer Spiegelreflexkamera da war, um Fotos zu machen. Während einer ruhigen Sekunde fragte ich ihn, ob er mir die Bilder morgen schicken könnte. Er sagte: „ Kein Problem !“ und der Abend war gerettet. Er gab mir seine ICQ-Nummer und das Kaputtraven konnte weitergehen. Im weiter Verlauf gab es dann noch Hinweise zum vorsichtigen Stagediven . Nichts desto trotz ging es weiter und die Logik des Basslaster wurde dem Publikum auch noch zugetragen: „Wenn Im Umkreis von 2 Metern kein Mädel neben dir tanzt, dann tanzt du als Mann zu hart“. Kurz danach spielten die Jungs dann ihren eigentlich letzten Song für diesen Abend. Nach Aussage von Johannes ist es auch ihr Lieblingslied „Mindestens in 1000 Jahren“. Danach versuchten sie die Bühne zu verlassen, was aber durch Zugabe-Rufe aus dem Publikum unterbrochen wurde. Der Fritten- Frontmann stand mit der Frage: „Sollen wir noch 2 Songs spielen? “, am Mikro und es gab nur eine Antwort: „Jaaaa!“. Die Fritten zeigten sich solidarisch und reichten 3 Wasserflaschen in die erschöpfte Menge. Sie spielten dann noch den „Steven Seagul Remix“ und „Raveland“, dann hieß es „Auf Wiedersehen!“


(foto: martin franke)

Da man bei Frittenbude immer mit Überraschungen rechnen kann, war es auch diesmal nicht anders. Die Jungs zauberten einen Specialguest aus dem Backstage- Bereich und es wurde für einen Song mit Plemo weiter geraved, Rampue kam noch auf die Bühne zur akustischen Unterstützung und die totale Zerstörung war perfekt. Gegen 23.30 Uhr hieß es dann „Auf geht’s nach Hause!“.

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vielen vielen dank fuer den wunderbaren bericht an felix und die phantastischen fotos an martin!