Archiv der Kategorie 'Captain Capa'

ab sofort im shop…

…gaaaaaaaaaaaaanz viel capa!

---> bitteschoen!!

clickclickdecker hat dazu ordentlich was interpretiert:

neues vom weinberg teil 6

mit mama-capa!! hach, wie wunderbar!

das reeperbahnfestival mit audiolither unterstützung…

…das lesen und hoeren wir doch gerne:
„Das „Reeperbahn Festival 2011″ lässt mit zahlreich neu bestätigten Acts, einer Party des Elektro-Pop-Labels Audiolith unter dem Motto „Affenkampf“ mit Frittenbude, Bratze, Captain Capa und einem Special Guest sowie dem “ Reeperbahn Festival Songwriter Camp “ gespannt auf den Beginn des Events warten (…)!“

--> mehr dazu hier!

neues vom weinberg,…

…heute mit besuch bei torsun. warum?? play druecken und zurueck lehnen.

konzertbericht: 28.05 – captain capa, frittenbude und supershirt

Was will man denn bitt’schön mehr, wenn die Audiolith Herren wieder zum Tanz bitten?
Herrliches sommerliches Wetter am Donnerstag Abend. T-Shirt an, am besten das mit den großen gelben Buchstaben, wie es viele an hatten und auf’s Rad, bei strahlenden Sonnenschein Richtung Skater’s Palace strampeln.
Zu erst rockten Captain Capa die Bühne, die Jungs brachten die Skate – Halle gut in Wallung und boten einen guten Vorgeschmack, auf das, was kommen würde.
Kurze Umbau Phase, kurz ein Bier für den Weg zurück in die Halle und eins für danach geholt und dann kamen auch schon die drei Herren von Supershirt auf die Bühne. Ein ganz dickes Intro folgte, wobei die Halle immer voller wurde. Woher die Leuten auch immer her kamen. Knall voll war’s schon vor der Bühne. Hände in die Luft und die Luftfeuchtigkeit stieg innerhalb von wenigen Minuten auf geschätzte 120%. Das Trio bot den Zuschauern alles aus ihrem Repertoire. Neue Lieder, ältere Lieder. Und man kann schon fast sagen Audiolith „Kult“ Songs wie „8000Mark“ und „Punk ist was du draus machst“ fehlten natürlich auch nicht. Nur einer, leider. „Teitmaschine“ konnte trotz laut starken Forderungen des Publikums aufgrund von technischen Problemen nicht angestimmt werden.
Nach ein wenig mehr als einer Stunde war die Vorstellung von Supershirt dann auch leider vorbei.
Danach, kurz wieder ein Bier holen und dann begann der Audiolith Zirkus auch schon wieder.
Die drei Jungs von Frittenbude die Bühne. Worauf mit Abstand die meisten sehnsüchtig gewartet haben. Wie bei jeden Auftritt der Jungs war der Opening Song „Hildegard“. Was danach geschah war ganz großartig. Es war ,glaube ich, mittlerweile das achte oder neunte mal, dass ich die Fritten gesehen habe. Jedes Konzert war immer wunderbar geil. Aber nach dem Donnerstag war ich „geflashed“. Die Jungs auf der Bühne und die Jungen und Mädchen im Saal konnten sich nicht mehr halten. Jeder Song wurde „hals“-stark mitgesungen. Jeden Song kannte man in- und auswendig. Stage Diving? – Normal! Springen? – Song für Song! Klatschen, feiern, trinken,schreien mitsingen – Jede Sekunde lang! Es war ein Fest. Ein wahres AUDIOLITH-Fest. Münster liebte Captain Capa, Supershirt und natürlich Frittenbude. Und die Bands liebten ganz offensichtlich Münster! Frittenbude bot alles was sie hatten. Es fehlte rein gar nichts. Jeder wurde bedient. Kein Wunsch blieb offen. Und ein großes Dankeschön wieder an den Pandabären im Publikum. Immer wieder schön, wenn ein Pandabär bei dem Song auf der Bühne herum springt. Das macht einfach nur Laune.
Gegen viertel vor 12 war der ganze Zauber vorbei. Aber noch nicht ganz! Eigentlich war die Magie noch die ganze Nacht in Münster zu spüren, zu mindestens im Amp, wo nachher die Aftershowparty mit „Das Basslaster“ noch war.

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super bericht! vielen dank an Manuel!