Beiträge von alisa

PSST!

am audiolith-himmel scheint ein „neuer“ stern: INSPEKTOR SALAMBO

bisher noch ein geheimtipp, doch diese verantstaltung werdet ihr nicht vergessen:

donnerstag 21 uhr in der unikneipe fatal (76829 landau )

veröffentlichungen x5

da weiß mensch gar nicht wo man anfangen soll:

1. Gimmix – Another Colour (A,B, C Seite, Remix und Releasparty in Leipzig)

iTunes / Amazon

2. Mendoza – Backbeat (Klassisch A und B Seite + Mendoza Remix zu Ira Atari Gratis)
iTunes / Amazon

3. Treiber – Breaking Sky (Massig Remixe, Topvideo und Videoiphone version gratis und GewinnSpiel)

iTunes / Amazon

4. Okma & Relups – Die Okmattacke (Nach Falco das Beste aus Österreich, Samstagreleaseparty in Wien, Remix von JA!Kob und Video)

iTunes / Amazon

und dazu:

Ebay Auktion:

Leinwandbild (Einzelstück) von Audiolith-Artist OKMA

und ganz wunderbar noch:

und last but not least:

5. Torsun feat. Deniz – Formlos und frei
iTunes / Amazon

und dazu ein sehr schönes video:

Torsun (feat. Deniz) Formlos und Frei from Audiolith Records on Vimeo.

13.05.2011 – ClickClickDecker und Co. in Husum

„Abwechslung ist die Würze des Lebens“
oder
„Du ick an de Husumer Haven“

Nach einer fünf Tage Woche freut man sich besonders aufs Wochenende, vorallem vorrausschauend darauf, wenn man weiß, dass man sich am Freitag im Husumer Speicher Julian Gerhard, Wolfgang Müller, Click&Oli Stangl und Spacemann Spiff anschauen darf.


* Foto – http://hinterm-deich.net/

Freitag kam ich mit 4 Freunden im Gepäck rechtzeitig in Husum an. Da wir alle noch nichts gegessen hatten, sind wir zum Asiaten geganngen und haben nach einem super Essen noch Glückskekse bekommen.
Auf meinem Glückskeks stand: „Abwechslung ist die Würze des Lebens“. Dieser Spruch hat natürlich an dem Tag sehr gepasst, denn vier Singer&Songwritter sind nicht lagweilig und eintöning, sondern sehr Abwechslungsreich, besonders die 4 Kandidaten in Husum.


* Das Album von Julian Gerhard „Wenn du hier..“
Die lange Nacht hat mit Julian Gerhard begonnen und er startete prompt mit dem Lied „Tragweite“ danach folgte dann noch „Fahrrad“. Die letzen beiden Lieder waren „Du kannst nicht“ & „Loskommen“, das sehr zu meiner Freude sogar noch mein Lieblingslied ist. Schlussendlich möchte ich euch allen die CD von Julian Gerhard „Wenn du hier eh nur rumstehst kannst du auch auf die Jacken aufpassen“ empfehlen. Das ganze gibt es auf seiner Homepage zu bestellen.


* Julian Gerhard

Der zweite Musiker dieses Abends war Wolfgang Müller. Der Herr Müller startete sein Programm mit dem Lied „Godot“ gefolgt durch „Unterschiedlich Schwer“.

Später wurde von Herrn Müller „Ich möchte leben wie Franzosen Auto fahren“ dieses Lied finde ich einfach wundervoll, da es mich an meine Klassenfahrt nach Paris erinnert, in der es viele Vorfälle mit Autos gab. Als letztes wurde das Abschiedslied „Ahoi“ gespielt:

Wolfgang Müller – Ahoi from Torben Priemer on Vimeo.

Danach folgte noch eine kurze Zugabe mit der Wolfgang Müller seinen Auftritt beendete.


* Wolfgang Müller – Foto: http://hinterm-deich.net/
Der dritte Auftritt wurde von dem selbsternanntem neuen RnB und Hip Hop Duo, bestehend aus Oliver Stangl und Clickclickdecker, gespielt. Die zwei witzelten sofort darüber, dass sie zu einem Singer&Songwritter-Abend eingeladen worden sind, obwohl sie mit ihrem neuem Programm nicht die üblichen Instrumente des Genres benutzen. Jedoch erzielt genau das etwas neues und abwechlungsreiches. Der Spruch „Abwechslung ist die Würze des Lebens“ zog sich durch das gesamte Programm, angefangen mit dem Lied „Erste Schritte“


* Oli Stangl

Beim Lied „107 Leider Unvermittelbar“ gab es dann eine richtige Singer&Songwritter Szene. Die beiden spielten wie Simon & Garfunkel vor einem Mikrofon. Eine weitere Erneuerung war, das durch den Husumer Speicher schallte: „Vom Nordostseekanal bis zum Big Ben. Wusste gar nicht dass wir uns kennen“

*Simon & Garfunkel

Die letzten beiden Stücke waren „PT 82 oder das Paarungsverhalten der CT Serie“ (Das Lieblingslied eines guten Freundes von mir) und „Einbahnstraße“. Als Zugabe wurde „Ich beneide Dich um deinen Sternenhimmel“ gespielt, dass mich sehr erfreut hat.

Der letzte Musiker des Abends war Spaceman Spiff. Da ich nach der kleinen Pause an der frischen Luft meinen Platz vorne verloren hatte, konnte ich leider nicht mehr jedes Lied verfolgen und jemand anderes hat die Setliste bekommen. Daher kann ich leider nicht mehr so viel berichten, dafür habe ich aber noch ein nettes Video von dem Song „Hier oder Wahnsinn“ aufgenommen:

Zuletzt gilt noch dem netten, gutaussehenden jungen Herrn Sebastian M. einen großen Dank, dass er diesen Abend ermöglicht hat. Und nette Grüße an alle Gäste des Abends und dem Speicher-Team

Torben

Die Musiker:
http://juliangerhard.de/
http://www.mueller-musik.de/
http://www.spaceman-spiff.de/

Nette Konzertfotos:
http://hinterm-deich.net/

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das streetteam dank TORBEN für diesen ausführlichen bericht, die fotos und die videos!

konzertbericht: 28.05 – captain capa, frittenbude und supershirt

Was will man denn bitt’schön mehr, wenn die Audiolith Herren wieder zum Tanz bitten?
Herrliches sommerliches Wetter am Donnerstag Abend. T-Shirt an, am besten das mit den großen gelben Buchstaben, wie es viele an hatten und auf’s Rad, bei strahlenden Sonnenschein Richtung Skater’s Palace strampeln.
Zu erst rockten Captain Capa die Bühne, die Jungs brachten die Skate – Halle gut in Wallung und boten einen guten Vorgeschmack, auf das, was kommen würde.
Kurze Umbau Phase, kurz ein Bier für den Weg zurück in die Halle und eins für danach geholt und dann kamen auch schon die drei Herren von Supershirt auf die Bühne. Ein ganz dickes Intro folgte, wobei die Halle immer voller wurde. Woher die Leuten auch immer her kamen. Knall voll war’s schon vor der Bühne. Hände in die Luft und die Luftfeuchtigkeit stieg innerhalb von wenigen Minuten auf geschätzte 120%. Das Trio bot den Zuschauern alles aus ihrem Repertoire. Neue Lieder, ältere Lieder. Und man kann schon fast sagen Audiolith „Kult“ Songs wie „8000Mark“ und „Punk ist was du draus machst“ fehlten natürlich auch nicht. Nur einer, leider. „Teitmaschine“ konnte trotz laut starken Forderungen des Publikums aufgrund von technischen Problemen nicht angestimmt werden.
Nach ein wenig mehr als einer Stunde war die Vorstellung von Supershirt dann auch leider vorbei.
Danach, kurz wieder ein Bier holen und dann begann der Audiolith Zirkus auch schon wieder.
Die drei Jungs von Frittenbude die Bühne. Worauf mit Abstand die meisten sehnsüchtig gewartet haben. Wie bei jeden Auftritt der Jungs war der Opening Song „Hildegard“. Was danach geschah war ganz großartig. Es war ,glaube ich, mittlerweile das achte oder neunte mal, dass ich die Fritten gesehen habe. Jedes Konzert war immer wunderbar geil. Aber nach dem Donnerstag war ich „geflashed“. Die Jungs auf der Bühne und die Jungen und Mädchen im Saal konnten sich nicht mehr halten. Jeder Song wurde „hals“-stark mitgesungen. Jeden Song kannte man in- und auswendig. Stage Diving? – Normal! Springen? – Song für Song! Klatschen, feiern, trinken,schreien mitsingen – Jede Sekunde lang! Es war ein Fest. Ein wahres AUDIOLITH-Fest. Münster liebte Captain Capa, Supershirt und natürlich Frittenbude. Und die Bands liebten ganz offensichtlich Münster! Frittenbude bot alles was sie hatten. Es fehlte rein gar nichts. Jeder wurde bedient. Kein Wunsch blieb offen. Und ein großes Dankeschön wieder an den Pandabären im Publikum. Immer wieder schön, wenn ein Pandabär bei dem Song auf der Bühne herum springt. Das macht einfach nur Laune.
Gegen viertel vor 12 war der ganze Zauber vorbei. Aber noch nicht ganz! Eigentlich war die Magie noch die ganze Nacht in Münster zu spüren, zu mindestens im Amp, wo nachher die Aftershowparty mit „Das Basslaster“ noch war.

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super bericht! vielen dank an Manuel!

konzertbericht: 29.4.2011 Supershirt + Egotronic + Frittenbude in Kaiserslautern

Es ist ein schöner und angenehm warmer Abend. Viele Konzertbesucher sitzen auf Treppen, Mauern und Bänken vor dem Kammgarn in Kaiserslautern, als ich eine halbe Stunde vor Beginn dort ankomme. Zahlreich ist das schwarze Shirt mit den großen gelben Buchstaben vertreten.
20 Uhr: Selbst durch die dicken Mauern der alten Industrieanlage hört man den Bass des ersten Supershirtlieds und die bunte Besuchermenge strömt nach innen. Die drei Jungs von Supershirt geben Gas und bringen die Leute in Stimmung. Bei `8000 Mark´ kann einfach niemand ruhig stehen bleiben. Bunte Knicklichter werden ins Publikum geworfen und die Partystimmung ist perfekt. Während dem Auftritt ist es draußen noch hell, aber die `Nachtjacke´ bringt uns für ein paar Minuten die schützende Dunkelheit der Nacht. Nach einer Weile verklingt das letzte Lied. Es gibt eine kurze Pause und schon steht Egotronic auf der Bühne. Die Stimmung ist super! Jemand kann mal wieder nichts sagen, ein Nazischiff wird versenkt und Pilze machen alles bunt. Egotronic haben Spaß, wir haben Spaß und gemeinsam Raven wir gegen Deutschland und gegen den Naziaufmarsch, der nachmittags am Kaiserslauterner Hauptbahnhof stattgefunden hat. Zum Abschluss gibt uns `Mehr Bass´ mit schön viel Strobo noch mal die volle Dröhnung auf die Trommelfelle und Augen. Wie schon bei Supershirt, vergeht auch bei Egotronic die Zeit viel zu schnell. Doch kein Grund zur Traurigkeit, denn schon ist Frittenbude an der Reihe. Die Drei wissen wie man sich um sein Publikum kümmert: Strizi gießt die ersten paar Reihen, damit sie auch gut wachsen und mit Zucker in Form von Süßigkeiten wird der Hunger gestillt. Sportlich und sozial gefordert ist das Publikum bei der Wall of Love – auseinander laufen, wieder aufeinander zu und dann mal ganz dolle lieb halten. Als schließlich auch Frittenbude `Raven gegen Deutschland´ anstimmt und Torsun dazu auf die Bühne kommt, wird die Message des Liedes durch ein Meer aus erhobenen Mittelfingern unterstrichen.

„Wir haben euch was mitgebracht – Bass, Bass, Bass!
Fürs Nazi und Rassistenpack gibt’s – Hass, Hass, Hass!“

Kurz vor Schluss ist die Masse immer noch – oder erst recht – am kochen. Nach gemeinschaftlichem Singsang von Band und Publikum und einigen Zugaben ist kurz vor 24 Uhr leider auch bei Frittenbude Schluss. Am Merchandise Stand kann man sich schließlich noch mit CDs, T-Shirts und dem ganzen Rest eindecken, um die Zeit bis zum nächsten Konzert gut zu überstehen.
Kurz um, der Abend war spitze und es hat sich gelohnt nach Kaiserlautern zu kommen. Deswegen mein Appell an euch: Schaut nach wann es bei euch in der Nähe ein Konzert gibt, geht hin und habt Spaß!!!

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danke an anna für konzertbericht :) )