nachtrag: frittenbude in koeln

Frittenbude live in Köln

Ja! Endlich ist es wieder soweit. Nach ca. 1 Jahr Köln-Abstinenz ist Frittenbude wieder am Start.
Diesmal nicht in Köln/Mühlheim, sondern direkt in der City im Club „Subway“.
Nach längerer Korrespondenz mit den Getaddicted Veranstaltern wusste man, dass der Konzerteinlass gegen 22:00 Uhr und Beginn um 22:30 Uhr sein soll.
Na dann mal schön auf die Aachener Strasse gefahren und hin zum Club. Da steht doch schon ne kleine Schlange und das Erste, das erschrickt, ist der Zettel an der Tür der folgendes verkündet: AUSVERKAUFT!!!
WOW, das erste Audiolith Konzert in Köln, das ausverkauft ist. Mal schauen was da geht.
Als dann der Einlass um 22:45 Uhr endlich erfolgt, warte ich bis die meisten der Rave Kids schon drin sind und stelle mich auch in die Schlange. Angekommen gibts noch kleinere Diskussionen wegen des nicht vorhandenen Gästelistenplatzes. Das ganze hat sich dann in Wohlgefallen aufgelöst als der Veranstalter noch einmal nachgeforscht hat und ich eintreten durfte (hier noch mal herzlichsten Dank an den überaus freundlichen Veranstalter).

Als ich das Subway betrete merke ich: „na das is mal nen kleiner und tiefer Laden“, aber erstmal an die Theke und nen Kölsch geholt.
Dann runter ins Getümmel, und das Ganze fängt an.
Direkt auf den ersten Basseinsatz von Hildegard fängt der Raum an zu tanzen. Die Stimmung ist von Anfang an ausgelassen. Neben „und täglich grüsst…“ gibt es ein paar Lieder der neuen Platte, aber es wird auch einigen Liedern vom ersten Album „Nachtigall“ Tribut gezollt, wie das obligatorische „Pandabär“. Hier drauf geht die Meute selbstverständlich besonders gut ab.
Nach ca. 30 Minuten ist das komplette Publikum sowie die Band nass. Das liegt nicht an den Wasserflaschen die von der „Bühne“ (eine ca. 5 cm erhöht Fläche) ins Publikum gegeben werden, sondern an den transpirierenden Körpern, was der Stimmung allerdings nicht schadet.
Insgesamt fällt mir auf, dass viele Cover Versionen gespielt werden. Neben „Raven gegen Deutschland“ auch mein persönliches Highlight „Raveland“ und als Abschluss/Zugabe „Kommunizieren“.
Ich kann hier nicht alle Lieder, die gespielt wurden, aufzählen, Ich kann nur sagen, dass es einen bunten Neonstrauss aus der bisherigen Bandgeschichte darstellte.
Nach 1 Stunde ist der ganze Spaß vorbei und es kommen bekannte Audiolith Töne aus der Konserve. Es wird noch ein wenig auf der Tanzfläche weitergetanzt und ich fühle mich bereit für das in 2 Wochen kommende Bratze Konzert.