Frittenbude und Rampue in dresden

Dresden: Scheune zerbombt
Rampue und Frittenbude in Dresden

Da ich mich dieses Mal zeitiger gekümmert hatte wegen des Gästelistenplatzes (Danke schön, Maike!), war das Ganze gestern keine totale Katastrophe . Um 21 Uhr sollte das Spektakel losgehen . Deshalb machte ich mich um halb 8 auf den Weg in Richtung Dresden, um noch einen guten Platz zum Fotos machen zu ergattern. Somit stand ich dann mit meinem Kumpel 10 vor 9 am Eingang. Zu meiner Überraschung stand ich mit Begleitung auf der Gästeliste. Kurz noch die Jacken an der Garderobe abgegeben und dann konnte es losgehen. Vor der Bühne angekommen, fiel mir 5 Minuten vor Beginn auf, wie leer der Saal doch ist. Es sprangen noch ein paar Mädels auf die Bühne, um mit Rampue ein Foto zu machen und dann konnte es auch losgehen.


(foto: martin franke)

Rampue verstand es, die Menge zum Tanzen zu bringen. Mit einem ruhigen Lied ging es dann richtig los. Ich drehte mich dann nochmal um, um zu sehen, wie voll der Saal ist und ich schaute nicht schlecht, als er zu ¾ gefüllt war. In der tanzenden Menge verlor ich dann auch noch meinen Kumpel, der dann später wieder auftauchte. Nach knappen 45 Minuten, die Rampue spielte, stürmten Johannes und Martin von der Frittenbude die Bühne und performten „Und täglich grüßt das Murmeltier“ . Dann noch die Umbauzeit überstehen und es konnte das Zerbomben Dresdens weitergehen (Zitat: Frittenbude- Myspace Status )


(foto: martin franke)

Kurz vor Beginn der Fritten betrat ein Mann von der „Sicherheit“ die Bühne, um während des Konzerts für Ordnung zu sorgen. Dann kamen Johannes, Martin und der Basslaster auf die Bühne. Die Fritten legten gleich los mit dem Song „Hildegard“. Der Saal füllte sich und es herrschte ein akutes Platzproblem . Obwohl die Location im Vergleich zu anderen Audiolith- Konzerten, die ich sah, groß war, konnte man sich nicht mal drehen oder sonstiges.


(foto: martin franke)

Ich versuchte immer wieder gute Fotos zu machen, was aber nicht so klappen wollte, und dann kam meine Rettung – ein junger Mann namens Martin Franke, der mit einer Spiegelreflexkamera da war, um Fotos zu machen. Während einer ruhigen Sekunde fragte ich ihn, ob er mir die Bilder morgen schicken könnte. Er sagte: „ Kein Problem !“ und der Abend war gerettet. Er gab mir seine ICQ-Nummer und das Kaputtraven konnte weitergehen. Im weiter Verlauf gab es dann noch Hinweise zum vorsichtigen Stagediven . Nichts desto trotz ging es weiter und die Logik des Basslaster wurde dem Publikum auch noch zugetragen: „Wenn Im Umkreis von 2 Metern kein Mädel neben dir tanzt, dann tanzt du als Mann zu hart“. Kurz danach spielten die Jungs dann ihren eigentlich letzten Song für diesen Abend. Nach Aussage von Johannes ist es auch ihr Lieblingslied „Mindestens in 1000 Jahren“. Danach versuchten sie die Bühne zu verlassen, was aber durch Zugabe-Rufe aus dem Publikum unterbrochen wurde. Der Fritten- Frontmann stand mit der Frage: „Sollen wir noch 2 Songs spielen? “, am Mikro und es gab nur eine Antwort: „Jaaaa!“. Die Fritten zeigten sich solidarisch und reichten 3 Wasserflaschen in die erschöpfte Menge. Sie spielten dann noch den „Steven Seagul Remix“ und „Raveland“, dann hieß es „Auf Wiedersehen!“


(foto: martin franke)

Da man bei Frittenbude immer mit Überraschungen rechnen kann, war es auch diesmal nicht anders. Die Jungs zauberten einen Specialguest aus dem Backstage- Bereich und es wurde für einen Song mit Plemo weiter geraved, Rampue kam noch auf die Bühne zur akustischen Unterstützung und die totale Zerstörung war perfekt. Gegen 23.30 Uhr hieß es dann „Auf geht’s nach Hause!“.

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vielen vielen dank fuer den wunderbaren bericht an felix und die phantastischen fotos an martin!


3 Antworten auf “Frittenbude und Rampue in dresden”


  1. 1 Freddy 23. Mai 2010 um 12:19 Uhr

    ..3. bild.. das auf den schultern, dass den anderen die sicht versperrt bin ich xD
    war auf jeden fall fett.. freu mich schon aufs nächste mal.

  2. 2 strz... 25. Mai 2010 um 13:52 Uhr

    selten so scheisze auf fotos ausgesehn wie
    auf diesen…danke martin franke!

  3. 3 Martin 24. Januar 2011 um 17:15 Uhr

    Kein Ding :D

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