Archiv für April 2010

der ausflug mit katzengold…

…ist im vollen gange!!! wir bitten um regeteilnahme. wann und wo erfahren sie HIER :

stuttgart war im null-komma-nix ausverkauft, weshalb es ein zusatzkonzert geben wird am 2.05:

und ACHTUNG gilt in FREIBURG. BEGINN des veranstaltung um 19uhr nicht wie auf dem flyer steht um 20 uhr!! :

BITTE ACHTET AUCH GENERELL AUF DER BEGINN DER VERANSTALTUNGEN!!!!!Meist geht es um 19.00UHR LOS!!!!!!!!

nachzuegler: bratze in trier

„Was war denn bitte mit Trier los? Und wir dachten ihr könnt nich feiern. ..“

So,oder so ähnlich, lautete die Meldung von höchstoffizieller Stelle.
Einem Facebook Freund – Name: Bra Tze.
Und genau dass war mit höchster Wahrscheinlichkeit auch der erste Gedanke aller Anwesenden im Morgendanachkater.

Erst vor einem halben Jahr war Kevin Hamann zum letzten mal in Trier zu Gast, damals noch mit Clickclickdecker. Damals noch in einem eher vornehm ausgestatteten Theater. Damals leiser. Heute ist April, ein Tag vor Ostermontag. Heute besuchen uns Kevin und sein kongenialer Partner Norman als Bratze, im regional bekannten (Tanz-)Balkensaal. Heute ist definitiv alles nur noch laut.

„Kein Bock mich zu bewegen“ ist auch gleich der erste Satz den das gespannte (und v.a. von der Vorband eher noch gelangweilte) Publikum von den beiden um die Ohren gehauen bekommt. Dass man in Trier diesem Satz an diesem Abend weniger Beachtung, als vielmehr prinzipielle Ignoranz, schenken würde, war spätestens nach dem ersten „Das ist keine Bewegung“ auch den an der Bar Verweilenden klar. Folgen wird ein buntes Gemisch aus enormer „Kraft“ und einer gewaltigen Ladung „Korrektur nach unten“. Einschließlich Klassiker wie „Filzlaus“ oder „DUTT Royal“, welche das stets tanz- und bewundernswerte textsichere Publikum nicht minder erfreuen.

Verneinte,ja trotzte das Publikum gar dem Anfangsvers, so bejaht es die Schlussfrage der beiden in „Hightowers Herz“ dann doch umso vehementer. „Wenn ich dann komm, bin ich dann willkommen?“. Jajaja. Ihr dürft/sollt wiederkommen. Bitte!

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vielen dank fuer den schicken bericht an patrik!

Egotronic und Frittenbude in Magdeburg

Die Schande kennt keine Heimat – aber Magdeburg

Hot – alte Bude? Wo ist das? Buckau? Ihhh… Hmm, wie kommt man da hin, fährt da nicht die 8 lang? Als Magdeburger muss man ja auch nicht jede Kaschemme, ich meine Jugendclub, kennen. Aber wie singen Egotronic so schön, „der Weg zu zweit ist nur halb so weit“, der nach Buckau also auch.

Um 22 Uhr angekommen, gestern den 23.04, vorher schnorrten Egotronic Fans noch nach Stickern zum Stickern, gab es gleich Probleme mit der Gästeliste. Durfte der Schreiber doch tatsächlich nicht rein (aber das liest man ja öfters auf dem Blog), ein Telefonat klärte dies aber und dann ging es in die Menge mit dem Notizbuch und aufmerksamen Auge. Laut Eintrittsbestätigungsstempel waren wir übrigens alle Sonntagskinder. Nach der ersten Zigarette wieder rein und dann war der Lars, der charmante Labelchef zum Anfassen, mit dem man auch mal anstoßen kann oder rauchen oder zu Marusha steppen (ja! Marusha wurde gespielt und ja, jeder konnte locker mitsingen), schon am Faxen machen, na nennen wir es ruhig Auflegen. „Ich nehme die CD, ihr nennt mir einen Titel“ „5″ „ok, ich spiele die 5, schiebe die CD in den CD Player und drücke dann Play – was ist das eigentlich für ein Lied?“

Man muss vielleicht erwähnen, dass gleichzeitig Turbostaat in der Sackfabrik gespielt haben, aber da nirgends Promo war, kamen wohl alle zur Frittenbude und den Egos. Dafür bedankte sich der Lars auch, spielte Lieder von denen und man bekam den Gedanken nicht los, dass er wohl im Streetteam für Turbostaat ist!
Ein Manko hat er allerdings, wenn sich 2 melden, zählt er 95. Aber Mathe liegt halt nicht Jedem, mir auch nicht. Dafür ist er down-to-earth und fährt mit einem Söhne Mannheims und Wacken liebendem Pärchen über eine Mitfahrgelegenheit nach Magdeburg.
So langsam kamen alle in Schwung und trudelten ein, also wurde gleich 8000 Mark 8000 mal gespielt. Juhu.

Dann kamen die Egotronicer so langsam auf die Bühne (23:30, in perfekter Elektropunkmanier ein bisschen zu spät), es wurden Parolen gegen Deutschland geschmettert, Technik fiel aus, was aber ein Problem des ganzen Abends werden sollte, und schön viele neue Lieder bekamen die Magdeburger zu hören. Auch hier wieder Turbostaat, KT&F trug ein Shirt von ihnen, Torsun lies sich nicht lumpen und trug ein derbe stylisches Scootershirt. Yey.

Martin von den Fritten haute auch mal in die Guit und Johannes hat uns das Hirn zerflext, so wie es dieses Lied brauchte („Was soll´s“), von Egotronic. Generell schusterten sich die Künstler von Audiolith gern Lieder, Texte oder Musiker zu. Schön so.
Das Publikum war von Anfang an dermaßen begeistert. Alle waren in Bewegung, „Wall of love“ wurden gebildet…hach…Schwitzeschweiß wurde verspritzt und dann wurde uns das Techno ABC nahegelegt, dass fängt mit B an. B wie Bass. Trotzdem wurden die Schreie nach „Lustprinzip“ immer lauter und dann wurde es auch gespielt, es konnte wirklich jeder dieses Lied auswendig!
Allerdings sollte das das Ende sein, gut, dass es Zugaben gibt. „I like to move it“, „Mr. Vain“ und „Maria I like it loud“ wurden in einem perfekten Remix dargeboten :D

Umbaupause.

Acid, acid, acid. Sehr guter Einstieg von Frittenbude. „Kaputte Welt“, „Ein Mensch rennt“ „UtgdM“ sind Lieder vom neuem Album. Sehr vielversprechend.
Nach einem erneutem Ausfall der Technik, musste die gute alte Kunst des A cappella hinhalten. Elektrofikkke neu interpretiert.

Instrumentale Experimente wurden gewagt, Klanghölzer und Rasseln kamen zum Einsatz.
Des Weiteren besitzt Johannes schon eine große Autorität, er sagt Hände hoch und alle machen das. Verrückt. Aber auch eine Autorität hat Fehler, sich seine eigenen Texte zu merken ist nicht jedermanns Sache „fetter als gelb“ wurde da zum Problem. Jakob, das Basslaster kann singen, sogar recht gut. Bei Pandabär gab er es zum Besten. Ich glaube, ich will sogar mehr davon. Bei dem letztem Lied „Mindestens in 1000 Jahren“ gaben wir, das Publikum, noch mal alles. Generell muss man sagen, dass die Textsicherheit vorbildlich war. Magdeburger halt ;) Der Absteppdienst in Magdeboogie kann halt nicht nur steppen, sondern auch hervorragend seine Lieblingsbands und deren Lieder supporten und mitsingen.

Gott sei Dank war das Konzert aber noch nicht vorbei, als Zugabe gab es den „Steven Seagull Remix“, der Deal war aber, dass der Kindergeburtstag von der Bühne ging (ja, es hatte auch hier jemand Geburtstag, Egotronic sangen sogar). „Raveland“, ein Lied, was sogar der schätzungsweise 50-jährige Securitymann mitgesungen hat, kamen dann noch mal zwei Songs. Als besten Abschluss den man sich vorstellen kann, gab es „Kommunizieren (Asphaltmix)“, mein Montagmorgen Lied. Mehr Bass ging nicht, Basslaster quasi!

Alles in allem waren die Fans auch sehr kontaktfreudig, so viele Leute lernt man nicht einmal an einem ersten Schultag kennen. Man stellte wieder fest, dass tanzen und Biertrinken nicht immer gut geht, dadurch klebte der Boden enorm und man dachte, man sei im Funpark (Franchise ähnliche Großraumdiscokette).

Mit dem Vergleich zum Funpark soll dieser Bericht aber nicht enden.
Er endet mit einem Hurra auf Frittenbude, Lars und Egotronic. Hurra.

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vielen lieben dank denise fuer den wunderbaren bericht.

die auswendigen muster…

…hier sind sie endlich!

BRATZE – Die Auswendigen Muster from Audiolith Records on Vimeo.

GewinnerInnen-GewinnerInnen- sie stehen fest…

…die spannung steigt……..trommelwirbel………die GewinnerInnen-Fotos des „Wer-Findet-Den-Wildesten-Klebeplatz“ sind folgende:

GewinnerIn Nr. 1:

so radelt es sich doch gleich viel leichter. audiolithe dein fahrrad. super

GewinnerIn Nr.2:

fragen, die die welt bewegen! wunderbar
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die gewinnerInnen werden mailisch benachrichtigt werden. herzlichen glueckwunsch. DIESE AKTION IST HIERMIT BEENDET, ALLERDING freuen wir uns auch weiterhin ueber EURE fotos.
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das audiolith-universum schlaegt weiter umsich. auch bei LAST.FM gibt es eine AUDIOLITH-GRUPPE , die sich ueber weitere mitglieder, wilde diskussionen und bunte beitraege freuen wird. schaut doch einfach mal vorbei---> bring mich zur last.fm-audiolith-gruppe