Der Tante Renate in Oldenburg…

Ich will mich dann mal an einem „Bericht“ des gestriegen Abends versuchen. Das ganze find damit an das wir uns bei einem Kumpel, der wenige Meter vom Julius-Mosen-Platz entfernt wohnt, getroffen haben. Wir sind, warum auch immer, etwas spät los gekommen und hatten daher schon die Befürchtung zu spät zu kommen, da der Zeitplan aber glücklicherweise nicht ganz richtig war passte es dann aber doch.

Auf dem Fußmarsch zum „Ju-Mo-Platz“ hat es natürlich auch noch geregnet, was unsere Stimmung erstmal in den Keller trieb. Allerdings besserte sich unsere Laune als wir von weitem dann Beats von Supershirt, Plemo, Egotronic und Co hörten. Kurze Zeit später hörte es auch auf zu regnen und der Abend war endgültig gerettet. Als wir dann direkt vor Ort waren stellte sich aber heraus, dass die Texte alle irgendwie anders klangen und damit meine ich nicht nur den Text als solchen, sondern auch die Sprache. „De fofftig Penns“ haben ausschließlich Plattdeutsche Texte verwendet und die anwesenden Leute mit bekannten Elektrobeats sehr gut eingeheizt.

Nach einer kurzen Umbaupause legte „Der Tante Renate“ dann los. Ich kann das ganze eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: HAMMER!!!
Da ich Der Tante Renate vorher noch nicht live gesehen habe, war ich sehr von der Performace überwältigt. Allein das Zusammenspiel von fetten Elektrobeats und Gitarrengeschrammel war rekordverdächtig. Auch als auf einmal Melodien von Slayer von der Bühne kamen war der Platz am beben.


Nach dem Auftritt wollte ich an sich noch ein „Paparrazifoto“ für meinen Blog schießen, da aber die Cam leider in der Handtasche meiner Freundin rumlag und die Lichtverhältnisse kein anständiges Foto mit dem Handy zuließen habe ich an sich schon aufgegeben aber das warten hat sich dennoch gelohnt! Ein Autogramm auf den Arm gab es dann doch mit auf den weg =)

(via:fritten mit pommes )
vielen herzlichen dank fuers zur verfuegung stellen des berichts!! dankeschoen!