Archiv für November 2008

die originellste werbeflaeche II- do it yourself

nicht nur die herren musiker machen es selber, auch unter den streetteamern gibt es menschen, die sich ihren eigegen merch baun!
lolle leg hier mit vor :

und arik setzt einen drauf:

zur verschoenerung von alltagsgegenstaenden haetten wir hier ne feine idee:

wart ihr auch schon aktiv? was schoenes bei rumgekommen? wir sind sehr interessiert?! schickt es uns und wir vervollstaendigen diese rubrik:-)

das audiolith nachbarschafts-verschönerungs-set

spruehts an jede haeuserwand.


und so gehts:

1. Vorlage ausdrucken. Die ganz coolen Leute gehen in den Copyshop und vergrössern das Ding noch.
2. Wenn Du sowas nie selber gemacht hast, druck es gleich auf Folie oder Karton. Das erspart Dir Arbeit.
3. Die schwarzen Flächen werden jetzt mit einem Stanleymesser ausgeschnitten.
4. Halt das Ding an eine Wand und sprüh Farbe drüber.
5. Schick ein Foto davon an audiolith@audiolith.net!

das kleingedruckte:

Wichtig! Natürlich ist es nicht nur verboten sondern auch illegal und böse, damit fremdes oder öffentliches Eigentum zu behübschen. Audiolith übernimmt selbstverständlich keine Haftung für „Deine Dummheiten“.

also stroemet raus auf die strassen und zeigt ihr, was der heisseste shit ist :-)

p.s. die vorlage hier runterladen .

fahrstuehle voll mit pandabaere…

bratze durften wir schon bewundern im hoch und runter bei altonatv

und nun kann auch frittenbude in gleicher umgebung bestaunt und erhoert werden.
also nix wie hinsurfen.

und wer am am 29.11 noch nichts vor hat und sich zufaellig in der naehe oder in bremen rumtreibt, dem sei das hier ans herz gelegt:

am 29ten gehts dann in diese location hier :: BLG Forum in bremen – deichkind aftershow party mit juri gagarin und supershirt (die sich scheinbar fuer die buehne ein ganz besonderes event eingekauft haben. mehr dazu hier)

und zum anhoeren gibt es das ganze auch nochmal


(aus dem juri gagarin blog )

frittenbude im theater?!

… wie sowas sein kann?? und wo sowas sein kann??

Theaterhaus Jena
21.11., 22:30 Uhr, Unterbühne: FrischFleischLounge

Der Name ist Programm. Frisch gepresst, frisch abgedreht, frisch gedruckt.
In dieser Reihe lädt sich Christin Bahnert, Dramaturgin am Theaterhaus, jeden Monat Gäste ein, die mit ihr über gerade erschienene Platten, Filme und Bücher sprechen und über Neuigkeiten aus Kunst und Kultur diskutieren. Und natürlich werden all die schönen neuen Texte und Musikstücke auch zu Gehör gebracht – bei Barbetrieb auf der Unterbühne. Die ersten Gäste sind: Kai Meyer, neues Ensemblemitglied und leidenschaftlicher Cineast. Er bespricht ein Kinohighlight im November. Dr. Martin Straub vom Lese-Zeichen e.V., gebürtiger Dresdner vom »Weißen Hirsch«. Er hat Uwe Tellkamps fast 1000seitigen Gesellschaftsroman »Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land« im Gepäck. Stefan Paul Goetsch , Musiker der Inszenierung »Schmutzige Schöpfung« und Mitglied der Hamburger Band »The Dance Inc.« . Er stellt das neue Album von »Frittenbude« vor. Außerdem versuchen wir das Phänomen Peter Licht anhand dessen neuer Platte „Melancholie und Gesellschaft“ zu erklären.

desweiteren:

Außerdem wird Musik von Jan und Stefan zu hören sein in der Inszenierung „Der Menschenfeind“ (Moliere) am Theaterhaus Bremen. Besonders dabei ist, dass die Songtexte u.a. aus der Feder des Autors Thomas Melle stammen, der das Stück „Schmutzige Schöpfung – Making of Frankenstein“ geschrieben habe, das gerade in Jena läuft und in dem ich mitspiele.

Der Menschenfeind
Theater Bremen/Neues Schauspielhaus

Premiere
Freitag, 12. Dezember 2008, 20.00 Uhr

Termine
12. | 14. | 19. | 21. | 23. | 25. | 28. | 29. Dezember 2008
21. | 22. | 28. | 31. Januar 2009

Molière, Schöpfer der französischen Sitten- und Charakterkomödie, rückt mit scharfem Verstand und auf hintergründig-tragikomische Weise den Lastern und Schwächen (nicht nur) seiner Zeit zu Leibe. Auf diese Weise zeigt „Der Menschenfeind“, entstanden als Kulturbild des gesellschaftlichen Lebens und Treibens in Paris zur Zeit Ludwigs XIV., die Unmöglichkeit grundsätzlicher und somit auch heutiger Gesellschaftskritik. Allein Lüge, Selbstliebe und Heuchelei kann Alceste in seinen Mitmenschen und in der Welt im Allgemeinen erkennen – eine Welt, in der Schein mehr bedeutet als Sein. Die verlogene Gesellschaft anklagend, versucht er hinter die Fassade des trügerischen Scheins zu blicken, womit er nicht nur auf Unverständnis stößt, sondern auch komisch wirkt. Nach üblen Machenschaften und Enttäuschungen von allen Seiten zieht sich Alceste zurück – auf der Suche nach einem „Winkel, wo man als Ehrenmann noch ungestört und in Frieden leben kann.“ Die junge Regisseurin Alice Buddeberg studierte Schauspieltheaterregie an der Theaterakademie Hamburg und inszenierte u. a. am Staatstheater Stuttgart und am Theaterhaus Jena. Für das Schauspiel Bremen brachte sie in der letzten Spielzeit erfolgreich die Uraufführung „Angst verboten“ auf die Bühne des Moks.

Inszenierung: Alice Buddeberg
Bühne und Kostüme: Sandra Rosenstiel
Musik: Stefan Paul Goetsch

es wird noch gewonnen…

….bei uns jedenfalls,…..!!!!!!!!

DIE GEWINNER DER PANDABAEREN-AKTION STEHEN FEST!!!!!!!

der 1. platz und somit:
ein AudiolithCD Paket inkl. Frittenbude „Nachtigall“ + 2 Freikarten für ein Frittebuden Konzert deiner Wahl
geht an:

Frittenbude – Pandabär from Ruffy Monkey on Vimeo.

den 2.Platz hat ergattert
eine Frittenbude „Nachtigall“ + 2 Freikarten für ein Frittebuden Konzert deiner Wahl….


Frittenbude – Pandabär from Torben Priemer on Vimeo.

und ebenfalls du den gluecklichen gewinnern gehoert:

Frittenbude – Pandabär from Felix Supersonic on Vimeo.

der sich ueber eine Frittenbude „Nachtigall“ CD + 1 Freikarte für ein Frittebuden Konzert deiner Wahl…freuen darf .

allen gewinnern HERZLICHEN GLUECKWUNSCH an dieser stelle.
vielen dank fuer die ganzen muehen und sehr netten beitraege.